Wichtige Rettungskette-Umfrage

Wichtige Rettungskette-Umfrage

Liebe Partner der Rettungskette,

wir haben lange überlegt, wie und wann wir unsere Aktion in der nächsten Zeit doch noch durchführen können. Wir haben dabei viel diskutiert und kamen dabei auch nicht zu einer einhelligen Meinung. Wir konnten uns aber auf zwei Zeiträume einigen, wann wir uns die Durchführung der Aktion vorstellen könnten. Ein Vorschlag wäre der Herbst 2020 (September – November), ein anderer wäre die Verschiebung des Termins in das 2. Quartal 2021 (April – Juni).

Unsere weitere Überlegung war, euch zu fragen, welchen Zeitraum ihr bevorzugen würdet. Wir möchten so von euch ein Stimmungsbild erhalten und würden danach konkrete Termine für die Durchführung der Rettungskette vorschlagen.

Wir möchten euch bitten möglichst alle an der Abstimmung bis zum 30. April 2020 teilzunehmen, damit wir ein genaues Bild erhalten.

Wichtiger Hinweis: Sich einloggen und abstimmen können nur Organisationen (Vereine, Kirchengemeinden etc.), die als Projekt-Partner sich eingetragen haben.

Es handelt sich dabei um keine geheime Abstimmung, sondern wir können sehen, wie ihr abgestimmt habt. Ihr habt auch die Möglichkeit eigene Anmerkungen abzugeben.

Um an der Abstimmung teilzunehmen müsst ihr euch in die Datenbank einloggen, ihr werdet dann direkt auf die Seite kommen.

Wie Ihr Euch einloggen und abstimmen könnt

Wenn Ihr über die Zugangsdaten noch verfügt, könnt Ihr Euch sofort einloggen.
Dafür solltet Ihr entweder den Button „Partner-Login“ auf der Rettungskette-Website oder direkt diesen Link anklicken: https://www.rettungskette2019.de/admin_hih/index.php

Was Ihr tun könnt, falls Ihr die Zugangsdaten vergessen habt

Benutzername vergessen?

Kein Problem! Wir senden Euch gerne eine E-Mail mit Eurem Benutzername zu. Ihr braucht nur Eure E-Mail-Adresse hier einzugeben und sie zu senden:

Passwort vergessen?

Kein Problem! Wir senden Euch gerne einen Link mit dem Ihr ein neues Passwort erstellen könnt. Ihr braucht nur hier Eure E-Mail-Adresse einzugeben und zu senden:

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe Kolleginnen und Kollegen,

    auch wenn ich als Einzelperson kein „Partner“ des Projektes bin, reizt es mich doch, Ihnen meine Meinung und Ideen mitzuteilen. Am liebsten wäre es mir, BEIDE Termine wahr zu nehmen, da mir das Thema sowohl aktuell als auch dauerhaft von bedeutung zu sein scheint. Da wir alle aber noch nicht wissen, ob es im Herbst tatsächlich eine „analoge“ Kette geben kann, schlag ich in Anlehnung an Fridays for Future, die gerade für den 24.4. eine digitale Demo vorbereiten, eine virtuelle Menschenkette von der Nordsee bis zum Mittelmeer zu planen, ohne allerdings zu wissen wie so etwas technisch bewerkstelligt werden könnte. Und es wäre doch ein echter Traum neben der Nord-Süd-Kette auch lokale Menschenketten in allen Hauptstädten der 27 Mitgliedsstaaten und unseren 16 Landeshauptstädten zu haben? Nächstes Frühjahr könnte man dann dieses digitale Abenteuer analog erweitern und vertiefen.
    Technisch habe ich leider wenig Ahnung, beim Vernetzen könnte ich aber meine Kontakte gerne mit einbringen.
    Mit freundlich-solidarischen Grüßen,

    Alfons Scholten

  2. Am Wochenende sind die ersten unbegleiteten Minderjährigen aus griechischen Flüchtlingslagern eingetroffen.
    Den WESTFÄLISCHEN NACHRICHTEN hat das zu lange gedauert: „Nun sind – endlich – die ersten Kinder in Deutschland angekommen. Luxemburg musste appellierend vorangehen. Gerade von den C-Parteien dürfte man ein energischeres Eintreten für unteilbare Menschenrechte und Menschenwürde erwarten, nicht allein von SPD, Grünen und Linken. Grenzen zu sichern, Schleppern das Handwerk zu legen und zugleich Menschen in Not zu retten, das muss kein Widerspruch sein! Nach wie vor weigern sich Länder wie das katholische Polen, Mindeststandards der Humanität und Caritas zu erfüllen. Brüssel sollte diese Form verweigerter Solidarität künftig spürbar sanktionieren“, fordern die WESTFÄLISCHEN NACHRICHTEN.

    Dem schließe ich mich an.
    Ansonsten halte ich es für eher nebensächlich, wann die geplante Rettungskette für Menschenrechte stattfindet. Entscheident ist vielmehr, dass möglichst viele Engagierte für das Anliegen beständig werben etwa in ihrem persönlichen Umfeld, in Parteien, Kirchen und Verbänden.

    Herzliche Grüße
    Rainer Hillgärtner, Esslingen

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